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Der Kleinkram der Klein-Autorin

Veröffentlicht am 31.01.2014

Eigentlich möchte die Autorin schreiben, gut schreiben. Doch andere sollen das Geschriebene auch lesen sich entspannen, freuen, wundern, Denkanstöße erhalten. Also muss der Text in irgendeiner Form veröffentlicht werden. Dazu braucht der Autor z.B. die Hilfe eines




Eigentlich möchte die Autorin schreiben, gut schreiben. Doch andere sollen das Geschriebene auch lesen sich entspannen, freuen, wundern, Denkanstöße erhalten. Also muss der Text in irgendeiner Form veröffentlicht werden. Dazu braucht der Autor z.B. die Hilfe eines





Verlags. Die Autorin quält sich durch die Textvorgaben und alle Wunschformatierungen des Verlags, schickt ein und wartet gespannt auf eine Zusage. Der Termin für die Bekanntgabe von Ja oder Nein wird immer weiter nach hinten verschoben. Die eingereichte Story schläft im PC des Verlags, und die Autorin wagt nicht sie woanders anzubieten.




So ein Tag war heute. Heute wollte ein Verlag die bereits zweimal verschobene Antwort geben, aber es darf weitergewartet werden. Mein Gefühl sagt mir: das wird klappen, und während der Wartezeit wird an anderen Geschichten weiter gearbeitet.




Die Hoffnung stirbt zuletzt!




In diesem Sinne Petra 

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