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Bin in Berlin  geboren, lebe auch heute noch dort und

 liebe diese Stadt.

Meine vorschulischen Buchstabenmalereien formierten sich in der 1. Klasse zu Wörtern. In den höheren Klassen verloren sich Schulaufsätze im Endlosen, mussten ohne Korrekturlesung abgegeben werden und hatten immer einen unerwarteten Schluss, der von der Schulglocke bestimmt wurde.

Um diesen Missstand zu beseitigen, besuchte ich diverse Zirkel für die schreibende Schülerin und durfte in der Oberstufe auch Beiträge für Schülerzeitungen verfassen.

Nach meiner Lehre als "Industriekauffrau" wechselte ich mehrmals die Büroräume und schließlich in ein gastronomisches Unternehmen. Ein Fernstudium wurde erforderlich, welches nach 9 Semestern, inklusiver fakultativer Schreibschulung, den Abschluss "Ökonomin" hervorbrachte und meine Daseinsberechtigung als Restaurantleiterin hinter und vor den Kulissen der Gasträume verstärkte.

Schon während des Studiums stellte ich mir oft berufliche Sinnfragen und wechselte - in Folge meiner Überlegungen - arbeitsmäßig in ein Restaurant der höheren Preisklasse.

Ohne Antworten gab ich nach ein paar Jahren meine finanziell gesicherte Position in der Gastronomie auf und versuchte mich mit freiberuflichen Tätigkeiten.

Ich baute meine bereits Ende der siebziger Jahre begonnene nebenberufliche Arbeit des Korrekturlesens, des Textens nach Stichworten und des Ghostwritings weiter aus. Alles nach dem "Learning by doing - Verfahren". So konnte ich mir bekannten Autoren beim Schreiben behilflich sein.

Des weiteren arbeitete ich als Kinderbetreuerin, Kabelhalterin, Synchronsprecherin, Statistin und "Kleinstdarstellerin" in den Drehteams von Film und Fernsehen. Beschäftigungen in der Schadensbearbeitung eines Versicherungsunternehmens, im Verkauf von patentierten Neuheiten und in der Altenpflege, brachten viele Erfahrungen, aber nicht die Erfüllung. Auch überwogen die bewegungsarmen Tätigkeiten. Ausgleich beim Sport wurde zwingend notwendig.

In meiner Kindheit gab es erste Pferdepflege- und Reitversuche. Als Erwachsene fand immer wiederkehrende Freizeit- und Urlaubsreiterei statt, so dass es nahe lag, sich für den  Reitsport zu entscheiden bis hin zu Wettkampf und Turnier. Heute bin ich noch immer Hobbyreiterin und den Pferden treu geblieben.

Im Jahre 2011 versuchte ich Mehr und Neues über das Schreibhandwerk zu erlernen und habe erfolgreich an diverse Seminaren anlässlich der Deutschen Schreibtage teilgenommen. 

Viel zu spät, aber bevor alle Ideen vergeben waren, habe ich begonnen, eigene Kurzgeschichten zur Veröffentlichung einzureichen, die unter verschiedenen Pseudonymen in zum Teil umstrittenen Verlagen in Anthologien gedruckt wurden. Meine größten Erfolge im Bereich des Printbuches sind Wettbewerbsbeiträge erschienen in

"Der Sattelbote" (2012) und "Wenn das die Grimms wüssten..." (2012)

Das letztgenannte Buch erhielt den Deutschen Phantastik-Preis 2013.

Seit 2011 bin ich mit meinen Büchern mehr oder weniger erfolgreich auf dem E-book Markt zu finden. Die Anzahl schwankt zwischen 6 und 9 Titeln. 

 

 

 

                                                                                               Petra S. Rosé

 

 

 

     







 

 

 

 

 

 

Berlin, im

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Berlin, im

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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