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 http://bit.ly/1Gj1LNy              http://amzn.to/1KrBr99    Fotos:  Laura © Oleg Gekmann     Feuer © Lukas Gojda

Drei junge Berliner wollen Karriere machen, einen überdurchschnittlichen Lebensstandard erreichen und sich, auf nicht alltägliche Art und Weise, von der Masse abheben. Sie wollen nach „oben“. 
Dabei weichen sie auch gern von gesetzlich geregelten Pfaden ab, ohne Unrechtsbewusstsein. 
Wird eine oder einer der Drei sein Ziel erreichen? 
Ja es gibt sie noch, die Heranwachsenden, die nicht bis an ihr Lebensende aus sozialen Töpfen leben wollen oder die um keinen Preis so werden wollen, wie ihre Eltern. 

Heiligt der Zweck hier die Mittel? 

In diesem Buch sind Ereignisse, die in der Presse standen oder die man der Autorin erzählte, als Grundidee genommen, leicht verändert, ausgeschmückt und für den Leser aufbereitet worden.

So entstand eine in sich abgeschlossene Geschichte, die Erste der Serie „Offene Gedankenräume“, weil Nachdenken ausdrücklich erwünscht ist.  

Selbstverständlich wurden die Namen und Wohnorte aller beteiligten Personen geändert. Auch die auf dem Cover abgebildete junge Frau hat nur eine gewisse Ähnlichkeit mit der Laura in diesem Buch, ansonsten aber mit der inhaltlichen Darstellung nichts zu tun. 

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                                                    Der Berliner Immobilienmakler, Arnim von Henkel, erlebt während einer langanhaltenden schlechten Geschäftslage nun auch eine private Krise. Seine Frau Verena will die Scheidung mit Vermögensteilung und sein Pneumologe hat eine bösartige Veränderung in seiner Raucherlunge diagnostiziert. 
Um eine Überlebensstrategie zu entwickeln, nimmt er sich 10 Tage frei, die er mit seiner Geliebten Mary Wagner auf der Insel Sylt verbringt, auch in der Hoffnung, die salzhaltige Nordseeluft könnte seine Krankheit aufhalten. 
Arnim denkt an seine verkürzte Lebenserwartung und überlegt, was er vor seinem Ableben noch alles tun will. VomMord, an mindestens einem seiner beruflichen Konkurrenten, bis hin zur Zeugung eines Kindes, hat er vieles im Kopf. 
Ein Auftragskiller beobachtet das Paar auf der Insel und wird von Arnim nicht ernst genommen. 
Es ist ein traumhaft, schöner Urlaub mit luxuriösem Essen und viel Sex. 

Eines schönen Urlaubstages berichtet Arnim seiner Freundin Mary von seiner Erkrankung und will mit ihr über Veränderungen in der Zukunft sprechen. Doch Mary will den Urlaub unbeschwert genießen und nicht über Lungenkrebs und seine Folgen reden. 
Mary hat manchmal Angst und ist entweder von Vorahnungen geplagt oder das Paar wird tatsächlich, von einer seltsamen Gestalt verfolgt, die aussieht wie der Tod und mit einer Sense bewaffnet ist. Als Arnim und Mary bei einer Nachtwanderung am Strand sind, taucht die Gestalt erneut auf und die Situation eskaliert...


Was zunächst so harmlos, in schöner Atmosphäre begann, entwickelt sich plötzlich dramatisch und setzt sich kurios und kriminell fort. Die Handlung spielt jetzt sowohl in Berlin als auch auf Sylt. Hintergründe tun sich auf. Das LKA 1 kommt zum Einsatz. Wird eine Aufklärung der schweren Straftaten gelingen?


Die Schauplätze der Handlung in Sylt und auch in Berlin wurden von der Autorin selbst recherchiert. 
Dieser Kurzroman soll nicht nur spannend unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anregen. Es ist der 2., in sich abgeschlossene Teil der Reihe „Offene Gedankenräume"

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Aufgrund verschiedener Lebensumstände steht Frieda am Rande der Gesellschaft und droht immer weiter abzurutschen. Unterhalb ihrer Altbauwohnung in einer der schlechtesten Wohnlagen Berlins soll ein Laden eingerichtet und eine Essensausgabe für Obdachlose und Hartz IV-Empfänger eröffnet werden. Hier bietet ihr die Leiterin der Einrichtung, Frau Müller-Turgau, einen befristeten Arbeitsplatz mit einer sogenannten Eingliederungsvereinbarung an. 
Es ist eine schwere Arbeit in der Küche mit sehr gewöhnungsbedürftigen Mitarbeitern und Gästen. Die Chefin ist vom Ehrgeiz und vom Helfersyndrom besessen, versucht alle Mitarbeiter zusammenzuhalten, sowie eine niveauvolle Versorgung der Armen zu gewährleisten. 
Vor allem belastet mangelnde Disziplin der Nutzer die Einrichtung. 
Als eines Tages ein Reisebus mit Asylbewerbern vorfährt und Frau Müller-Turgau die Anweisung „von oben“ hat, alle mit einem warmen Mittagessen zu versorgen, ist sie geschockt von den Verhaltensweisen der Gruppe und ihre Ideologie gerät ins Wanken. 

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                Können Sie Traum, Wirklichkeit und Fantasie klar unterscheiden? 

Sybille kann es zurzeit nicht. Sie lebt im Trennungsjahr vor ihrer Scheidung, in einer neuen Wohnung und versucht ihr Leben wieder aufzubauen. Die Sehnsucht nach einem Freund scheint ihre Fantasie anzuregen. 
Wird ihr ein Mann begegnen, in den sie sich verlieben kann?

        

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